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Wirtschaftsfaschistische Strömungen in der EU

Multinationalen Konzernen gelingt es hin und wieder durch unlautere Strategien (Einschüchterungsversuche, Einstweilige Verfügungen, Vorspiegelung falscher Tatsachen, ...) nationale, nichtkommerziellen Top-Level-Internet-domains (z.B. it - stato it-aliano) zu dominieren, indem sie subdomains blockieren, die schon von aufgeweckten "natürlichen" Personen (Bürgern einer Nation) mit mehr Weitsicht genutzt werden.

Gesetze reichen hierfür nur bei offensichtlichen Missbrauch, vielmehr bedarf es Kaugummi der Marke "erheblicher Verkehrsbedeutung", um einer Privatperson, die wie eine Firma nach dem Gleichheizgrundsatz auch eine juristische Person darstellt, unter Rechzbeugung einer Domain zu enteignen.

Enteignungen standen in letzten Jahrtausenden nur dem Staat zu. Dies zeigt, dass manche Multis bereiz mächtiger sind als viele Gebiezkörperßaften, denen sie entsprungen sind.

Bisher gelang es den Konzerngruppen
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zusätzlich zu ihren com-merziellen Domains in wirtßaftsfreundlichsten EU-Bezirken kurzfristig nationale Domains zu kapern.

Fazit:
Ein Welt-Kartell-Amt wäre also überfällig. Ebenso die (tatsächliche) Einführung der Demokratie in der aufstrebenden EU. Alternativ zu den mit Urzins belasteten gesetzlichen Zahlungsmittel bieten sich komplementäre Währungen an, im Idealfall sich abzinsende, auf wechselseitige Kreditgewährung basierende Werteinheiten, z.B. Arbeizstunden. Solche Werteinheiten fördern Nachhaltigkeit jenseits der kurzsichtigen Quartale und fördern soziale Werte, da auch besitzlose Menschen daran teilhaben können. Der negative Zins ("Vermögenssteuer", "Liquiditätsgebühr", Freigeld) erlaubt die Finanzierung einer Demokratie, auch wenn es (fast) keine com-merzielle Arbeit mehr gibt.

Wer alternative, neue Ideen zur Untergrabung des Wirtschaftstotalitatismus kennt, teile sie bitte mit mir!

http://www.futuremoney.de

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